Die Wiener Donauinsel ist bereit für das bevorstehende Beachvolleyball Turnier. So auch Martin und Moritz – gemeinsam sind sie das Beachvolleyballteam Ermacora und Pristauz. Die beiden Profisportler werden euch während der Beach Majors Vienna 2018 hinter die Kulissen des Events führen. Wir haben uns mit unseren Beachvolleyball Botschaftern vorab getroffen um mehr über sie und ihre Motivation zu erfahren:

 

Warum spielt ihr Beachvolleyball?

 

Moritz: Wir spielen Beachvolleyball, weil es der coolste Sport der Welt ist. Er ist dynamisch, macht Spaß, man ist an den lässigsten Orten der Welt und es ist einfach immer super Stimmung.

 

Wann habt ihr eure Leidenschaft zum Beachvolleyball entdeckt?

 

Martin: Eigentlich erst relativ spät. Wir haben davor beide in der Halle gespielt und uns für die Hallenkarriere entschieden. Doch das Herz hat irgendwann gesagt:  „Wechsle zum Sand!“ Dann bin ich vor vier Jahren nach Wien gezogen und seitdem ist es unsere große Leidenschaft.

 

Wo spielt ihr am liebsten Beachvolleyball?

 

Martin: Am liebsten spielen wir in Österreich, weil das Heimpublikum so speziell ist. Das haben wir nur in Österreich, dass das Publikum einen so pusht. Vor so vielen Leuten zu spielen spornt uns am meisten an.

 

Ermacora und Pristauz

 

Als Profi-Beachvolleyballer werdet ihr wohl auch viel unterwegs sein. Wie oft fliegt ihr?

 

Beide schmunzeln.

 

Moritz: Im Jahr kommen wir auf etwa 20 Turniere. Mit Hin- und Rückflug sind das mindestens 40 bis 50 Flüge, aber auch privat stehen dann noch 2-3 Reisen im Jahr an. So kommt schon einiges zusammen.

 

Martin: Die Trainingslager gibt es auch noch. Wir starten schon im Dezember mit unseren Vorbereitungen. Die meisten Turniere finden nicht in Österreich statt und so sind wir aufs Fliegen angewiesen. Das gehört zu unserem Beruf dazu.

 

Was verbindet euch mit Austrian Airlines?

 

Moritz: In erster Linie natürlich unsere Flüge. Wir beide fliegen gerne mit Austrian Airlines, weil es für uns einfach eine der bequemsten und lässigsten Fluglinien ist.

 

Martin: Das Essen ist auch spitze! Außerdem sind die FlugbegleiterInnen immer hilfsbereit und freundlich. Zusammengefasst: Wir fliegen einfach gerne mit Austrian Airlines.

 

Für die Vienna Majors habt ihr ja einiges für unseren Instagram Kanal geplant – auf was können wir uns freuen?

 

Moritz: Wir möchten der Community den Sport Beachvolleyball näher bringen. Auch was es mit den Handzeichen auf sich hat, werden wir euch verraten.

 

Martin: Ihr werdet einmalige Einblicke hinter die Kulissen mit uns erleben. Obendrein werden wir euch zeigen wie unser Tagesablauf aussieht: von Physiotherapie, über Essen, bis zu unseren Spielvorbereitungen.

 

 

Was sind eure Highlights aus dem letzten Jahr?

 

Moritz: Auf jeden Fall die Weltmeisterschaft in Wien, das war so eine großer und besonderer Event. Wir haben noch nie in einem so großen Stadion gespielt, die Stimmung war wirklich einmalig. Die erste Weltmeisterschaft und dann noch vor Heimpublikum, das werden wir nie vergessen!

 

Martin: Wir sind vor unserem letzten Spiel, das wir leider knapp gegen die Brasilianer verloren haben, unter dem Stadion gestanden und haben die Stimmung mitbekommen. Gänsehaut pur!

 

Ist es dann nicht schwierig sich zu konzentrieren?

 

Martin: Am Anfang des Turniers haben wir uns schon ein wenig schwer getan. Aber nach einer Weile hat uns die Stimmung und die Menge nur noch mehr angetrieben. Wir haben mit den Leuten auf der Tribüne gefeiert und das hat unser Spiel eigentlich auf die nächste Ebene gehoben.

 

Was macht euch denn zu einem guten Team?

 

Moritz: Unser Verhältnis zueinander. Wenn du dich gut mit deinem Teampartner verstehst, funktioniert alles einfacher.

 

Martin: Wir sind auch abseits des Platzes gut befreundet und verbringen unsere Freizeit gemeinsam. Letztes Jahr sind wir nach Saisonende noch gemeinsam mit Freunden nach Ibiza geflogen.

 

Moritz: Da sieht man sich ca. 30 Wochen im Jahr durchgehend und dann fliegt man trotzdem noch gemeinsam in den Urlaub.

 

Könnt ihr euch noch erinnern, wann ihr das erst Mal geflogen seid?

 

Martin: Da war ich ein paar Monate alt. Ich war mit meinen Großmüttern und meiner Mama in Sardinien.

 

Moritz: Bei mir war es glaube ich Kreta mit der Familie. Unser erstes gemeinsames World Turnier haben wir 2015 in einer kleinen chinesischen Stadt gespielt, ca. 8 Millionen Einwohner (lachen beide). Das wird uns immer in Erinnerung bleiben.

 

 

Was erwartet ihr von 2018?

 

Moritz: Wir freuen uns auf jeden Fall sehr auf das Major in Wien. Das ist unser Highlight. Dort wollen wir natürlich unser Bestes zeigen und geben. Und eine Medaille bei den Staatsmeisterschaften ist definitiv auch ein Ziel von uns. 

 

Wo kann man euch folgen?

 

Moritz & Martin: In den nächsten zwei Wochen auf dem Austrian Airlines Instagram Account.

 

Moritz: Sonst findet ihr uns als @MartinErmacora, @moritzpristauz auf Instagram und als Team auf @bvtep. Wir freuen uns auch mit #bvtep getaggt zu werden. Der Hashtag steht sogar auf unseren Shorts.

 

Martin: Auf Facebook könnt ihr uns unter Beachvolleyballteam Ermacora/Pristauz folgen.

 

Beachvolleyball

@ Thiago Diz

 

Titelbild: @ Thiago Diz