Nicht nur für Fußball-Fans eine Top-Destination – Moskau! Kunst, Architektur, Kulinarik und eine Prise Abenteuer: Entdecke mit uns die Highlights der russischen Hauptstadt.

 

Groß, größer, Moskau

Wie beeindruckend die Stadt sein kann, zeigt sich zum ersten Mal beim Landeanflug von OS 605, einem der beiden Austrian Airlines Flüge nach Moskau. Der Blick auf die Lichter der nächtlichen Hauptstadt macht deutlich: Moskau ist riesig. Mit mehr als 12,2 Millionen Einwohnern und stetigem Wachstum ist sie die größte Stadt Europas. Mit dem richtigen Plan ist es aber kein Problem, auch in kurzer Zeit ihre Highlights zu erleben. 

 

 

Erkundungstour mit WOW-Effekt

Was muss man in Moskau unbedingt gesehen haben? Auf jeden Fall einen der bekanntesten Orte der Welt: den Roten Platz! Im Zentrum der historischen Moskauer Altstadt vor den östlichen Mauern des Kremls ist er ein Wahrzeichen der Stadt.

 

Die berühmte Basilius-Kathedrale, die aus neun einzelnen Kirchen besteht.

Moskau ist voller prunkvoller Architektur, doch der Rote Platz vereint besonders viele Highlights an einem Ort. Hier befindet sich die Basilius-Kathedrale mit ihren berühmten Zwiebeltürmen, das Lenin-Mausoleum und das prachtvolle Kaufhaus GUM. Der Rote Platz gehört seit 1990 auch zum UNESCO-Weltkulturerbe. Wer Moskau das erste Mal besucht, sollte sich auf jeden Fall von der Architektur und dem Flair beeindrucken lassen.

 

Das Kaufhaus GUM am Roten Platz

Moskau bei Nacht

Nicht nur der Landeanflug ist nachts besonders eindrucksvoll, auch eine Sightseeing-Tour zu später Stunde sollte in Moskau auf dem Plan stehen, um jede Minute des Kurztrips auszukosten. Die berühmten Gebäude sind während der Dunkelheit wunderschön beleuchtet, Fotografie-Liebhaber können hier besondere Nachtaufnahmen entstehen lassen. Ein Spaziergang entlang des Moskwa-Flusses bietet jede Menge spannender Motive.

 

Moskau bei Nacht: Blick über den Fluss Moskwa auf die Christ-Erlöser-Kathedrale.

Entlang der Moskwa gibt es auch moderne Sehenswürdigkeiten. Zum Beispiel Wolkenkratzer wie den Evolution Tower rechts außen.

Borschtsch rund um die Uhr

Sightseeing macht hungrig – egal zu welcher Tages- oder Nachtzeit. Gut, dass viele Moskauer Lokale rund um die Uhr geöffnet haben. 

 

 

So etwa das Café Pushkin,  wo traditionelle russische Köstlichkeiten wie die Rote-Bete-Suppe Borschtsch oder gefüllte Teigtaschen namens Pelmeni serviert werden. Und das mit modernen Zutaten-Ergänzungen in äußerst schicker Atmosphäre – unbedingt vorbeischauen!

 

 

Eine Prise Abenteuer – Moskaus öffentlicher Verkehr 

Eines vorweg: Die Moskauer Metro ist ein großartiges öffentliches Verkehrsnetz, das bei der Erkundungstour mit Zeitlimit sehr hilfreich ist. Sie kann auch in vielen Stationen mit großartiger Architektur punkten und ist absolut sehenswert. Die U-Bahn ist allerdings auch ein Grund, warum Besucher Moskau manchmal als etwas abenteuerlich empfinden. 

 

 

Wer keine kyrillischen Schriftzeichen lesen kann, wird mit den unterirdischen Wegweisern wenig anfangen können. Die Netzpläne sind auch in lateinischer Schrift vorhanden, aber beim Umsteigen ist es manchmal notwendig, um Hilfe zu bitten. Oder man kann einfach sein Glück versuchen. Ein bisschen Abenteuer kann schließlich nicht schaden.

Das Metro-Netz erstreckt sich mittlerweile auf beinahe 350 Kilometer und über 200 Stationen. Obwohl die Lautstärke in der U-Bahn teils sehr hoch sein kann, ist die Metro das beste Fortbewegungsmittel Moskaus. 

 

Nächtlicher Blick auf den Kreml, den Sitz des russischen Präsidenten.

Ein abschließender Hinweis, falls du deinen Städtetrip nach Moskau in den Wintermonaten planst: Selbst wer in Sachen Kälte einiges gewohnt ist, wird in Russland höchstwahrscheinlich frieren. Richtige Kleidung ist der wichtigste Begleiter auf der Reise.
Wer besonders auf sein Handy angewiesen ist, sollte auch unbedingt einen externe Batterie einpacken. Die Minustemperaturen machen dem Handyakku sehr schnell vor, leer zu sein. Ein kurzes „Nachladen“ erweckt es wieder zum Leben. 

 

Wem wärmeres Wetter lieber ist, um nach Russland zu reisen, hätte in der Zeit rund um die Sommersonnenwende die Chance, ein außergewöhnliches Phänomen zu erleben: Die „weißen Nächte“ in St. Petersburg. Ende Juni bis Mitte Juli wird es dort abends nicht richtig dunkel und die Prunkbauten werden in magisches Zwielicht getaucht.  Mehr dazu erzählen wir euch hier! 

 

Wir heben täglich nach Moskau und St. Petersburg ab – finde jetzt deinen Flug: