Wie buchte man vor der Ära des Internets seine Flüge? Was, wenn das Papierticket verloren ging? Wie hat sich das Erlebnis Flugreise in den letzten 60 Jahren verändert? Bitte einchecken für eine kleine Zeitreise:

 

Flugbuchung damals – Telexe und viel Zeit

 

Vor 60 Jahren war es gar nicht so einfach, auf Flugreise zu gehen, und auch flott war der Prozess seinerzeit nicht wirklich. Es waren einige Telefonate und so genannte Telexe notwendig um ein Ticket in Händen zu halten. Dabei war es wichtig, dieses Ticket nicht zu verlieren oder am Reisetag zuhause zu vergessen. Denn ohne Ticket kein Flug!

 

The OSCAR goes to … die ersten Schritte in der Onlinebuchung

 

Austrian Airlines übernahm 1975 das computerunterstütze Reservierungssystem OSCAR. Über die Jahre wurde dieses System erweitert und verfeinert, und so war es 1999 zum ersten Mal möglich, Flüge auf austrian.com zu buchen. So konnten Flugbegeisterte sich selbstständig nach Flügen und Spezialangeboten erkundigen und ihre Reisen selbst gestalten – ein Riesenschritt zum individualisierten Flugerlebnis.

 

 

Flüge buchen on the go

 

Was vor einigen Jahren noch mehrere Telefonate, komplizierte Wege und vor allem viel Zeit in Anspruch genommen hat, dauert heute nur noch wenige Minuten und kann von überall aus erledigt werden. Sei es am PC im Büro, bequem auf der Couch mit dem Tablet oder mit dem Smartphone von unterwegs aus. Preise, Flugstrecken und Destinationen sind rund um die Uhr online verfügbar und auch buchbar.

 

Flugscheine, rote Papiertickets und eTickets

 

Wer vor mehr als einem halben Jahrhundert fliegend unterwegs war, erinnert sich womöglich noch an die roten Papierticket-Heftchen. Diese bestanden aus vier Scheinen aus weichem, dünnen Durchschlagpapier. Damals gingen unsere Stationsmitarbeiter nach einem Check-in-Dienst oft mit roten Fingern nach Hause, da die Tickets so abfärbten!

 

 

Ende der 90er Jahre wurde diese Ticket-Heftchen dann durch maschinenlesbare Tickets aus Karton mit Magnetstreifen ausgetauscht. Diese wurden beim Boarding dann einfach in Lesegeräte geschoben um den Namen der Passagiere elektronisch zu erfassen.

 

Und heute? Vielleicht druckt ihr euch die Tickets zuhause aus, ladet diese als QR-Code aufs Smartphone oder checkt erst am Flughafen ein. Alles ist gespeichert,  also keine Angst mehr vor Verlieren oder Vergessen nötig. Mehr braucht es nicht, um beruhigt und stressfrei abzuheben.

 

Onboard Entertainment damals und heute

 

„Presse, Kurier, Krone, Standard oder vielleicht ein Profil? Was darf es für Sie zum Lesen sein?“ Sehnsüchtig haben unsere Fluggäste gerade auf längeren Flügen Unterhaltung in Papierform erwartet.

 

Heute kann man aus einer Vielzahl von Zeitungen, Zeitschriften und Magazinen wählen und diese vor Abflug aufs Smartphone oder Tablet herunterladen. Wer lieber Filme und Serien schaut, kann sich auch schon vor dem Flug über das Video-Entertainment informieren und die Trailer ansehen. Wer mit den „am Boden gebliebenen“ in Kontakt bleiben will, kann mit einem von drei attraktiven Internetpaketen im FlyNet auch über den Wolken lossurfen. Von einfachen Nachrichten bis hin zu Streaming ist alles möglich.

 

Nach dieser Zeitreise hast bestimmt Lust auf die nächste richtige Reise bekommen! Finde gleich die passenden Flüge für deinen nächsten Trip: