Die Lehrlinge bei Austrian Airlines sind #startklar für ihre Karriere: Unterstützung bekommen sie dabei vom Leiter der Lehrwerkstätte Rene Pfister. Wie der Tagesablauf eines Ausbildungsleiters bei Austrian Airlines aussieht, lest ihr hier.

 

 

Warum Austrian Airlines?

 

Weil mich Fliegen faszinierte und ich unbedingt eine Ausbildung bei einem großen Unternehmen machen wollte.

 

Austrian Airlines

 

Was ist dein aktuelles Aufgabengebiet?

 

Mein aktuelles Aufgabengebiet ist die Leitung der Lehrlingsausbildung bei Austrian Airlines in der Technischen Basis am Flughafen Schwechat.

 

Wie sieht dein Tagesablauf aus?

 

Der Tagesablauf beginnt morgens mit Aufstehen, fertig machen und zum Flughafen fahren. Der Dienst beginnt zwischen 06 Uhr und 06:30 Uhr in der Lehrwerkstätte, da die ersten Lehrlinge bereits um diese Zeit in die Lehrwerkstätte kommen.

 

In der Lehrwerkstätte werden das Ausbildungsprogramm, die Übungen und Versuchsschaltungen, sowie die internen Lehrwerkstättentrainings von uns durchgeführt. Hier kommt der Spaß am Lernen allerdings nicht zu kurz und die Lehrlinge lernen den Umgang mit diversen Materialien und Bauteilen kennen. Dazwischen finden immer wieder Meetings statt wo abteilungsübergreifend Unterstützungen, Organisatorisches usw. besprochen wird. Der Arbeitstag endet meistens so gegen 16:30 Uhr -17 Uhr  wenn die Lehrlinge ihren Ausbildungstag beenden und ich noch das ein oder andere e-Mail beantworten bzw. schreiben muss, um alle Wünsche und Anfragen zu befriedigen.

 

Austrian Airlines

 

Austrian Airlines

 

Was gefällt dir an dem Arbeitsumfeld bei Austrian?

 

Das familiäre Arbeitsumfeld bei  Austrian Airlines sowie das Miterleben und Mitgestalten der Entwicklung unserer Lehrlinge bei Austrian.

 

Was war dein spannendster Moment bei Austrian?

 

Der spannendste Moment bei Austrian war für mich als ich die Lehrabschlussprüfung erfolgreich absolviert hatte und einen Job bei Austrian in der Technik angeboten bekommen habe.

 

Fazit?

 

Ich kann mir keinen besseren Job vorstellen weil es einfach schön ist jugendlichen Menschen eine Chance zu geben und ihre Entwicklung entscheidend mitunterstützen zu können.