Intensiv, fordernd und mit jeder Menge Herz: Das ist die Flugbegleiter Ausbildung bei Austrian Airlines! In den letzten redblog Stories gab es bereits einen Einblick in die Herausforderungen der Ausbildung. Neben den fachlichen Kompetenzen müssen die Flugbegleiter aber vor allem eines mitbringen: Herzlichkeit! Die Trainerin Daniela Friml und die Trainingsleiterin Nicole Jung verraten, womit die angehenden Flugbegleiter bei ihnen punkten können.

 

 

Der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen: Ein Lächeln

 

Lächeln an Bord (v.l.n.r.): Ulrich, Claudia, Tatjana, Vivian

Lächeln an Bord (v.l.n.r.): Ulrich, Claudia, Tatjana, Vivian

 

„Unsere Gäste kommen aus verschiedenen Ländern und haben unterschiedliche Erwartungen. Ich versuche immer, das beste Service zu bieten und auf verschiedene Kulturen und Religionen Rücksicht zu nehmen. Ich benehme mich immer so, wie ich selbst als Kunde behandelt werden will.„, erzählt die angehende Flugbegleiterin Nikoleta. „Ich begrüße jeden Gast mit einem Lächeln, weil ein Lächeln der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen ist – es drückt positive Gefühle, Herzlichkeit und Freundlichkeit aus. Das Wichtigste ist, dass sich unsere Passagiere bei uns willkommen fühlen.“ 

 

Als Austrian Flugbegleiter ist es nicht nur wichtig, auf alle möglichen Situationen an Bord vorbereitet zu sein, sondern auch den Passagieren ein gutes Gefühl zu geben und ihnen ein Lächeln auf ihr Gesicht zu zaubern. Und genau damit können die angehenden Flugbegleiter bei den Trainern und später vor allem bei den Gästen punkten! 😉

 

 

Punkte sammeln mit Engagement und Herzlichkeit

 

Worauf achten die Trainer bei den Flugbegleitern ganz besonders? Nicole Jung war lange als Trainerin bei Austrian Airlines tätig und leitet nun selbst ein 18-köpfiges Trainerteam: Dienstleistung soll bei unseren FlugbegleiterInnen von Herzen kommen – das kann man auch nur bedingt lernen – daher achten wir schon beim Recruiting speziell darauf, KollegInnen zu finden, die gerne unseren Gästen ein Lächeln ins Gesicht zaubern“, so Jung.

 

Serviceübung am Getränketrolley: Vivian und Tatjana

Serviceübung am Getränketrolley: Vivian und Tatjana

Es muss von Herzen kommen. Das kann man nur bedingt lernen.

 

Pluspunkte können die angehenden Flugbegleiter bei ihr vor allem mit Engagement, Herzlichkeit und Motivation sammeln. Ähnlich sieht das die Trainerin und Entwicklerin des Ausbildungskonzepts Daniela Friml: „Ich achte besonders auf die Freude am Beruf. Ziel ist es, für das Wohlbefinden all unserer Gäste an Bord zu sorgen und das mit einer positiven Ausstrahlung. Punkte sammeln können die angehenden Flugbegleiter mit einer hohen Eigenmotivation, Hilfsbereitschaft und Unterstützung der KurskollegInnen, aktive Mitarbeit und gute Vorbereitung.“

 

Spaß in der Ausbildung: Angehende Flugbegleiter mit selbsgemaltem Teamwappen

Spaß in der Ausbildung: Angehende Flugbegleiter mit selbsgemaltem Teamwappen

 

Mit den oben genannten Fähigkeiten steht einer Karriere als FlugbegleiterIn nichts mehr im Wege! 😉 Und eines ist sicher: Die Ausbildung zum Austrian Flugbegleiter ist nicht nur intensiv, spannend und fordernd; sie macht auch jede Menge Spaß, wie ihr am Bild oben sehen könnt! In der nächsten redblog Story gibt’s zum Abschluss nochmal alle Fotos der aufregenden Flugbegleiter Ausbildung – stay tuned.