gotorio
Screenshot: Gotorio

 

Wer auf der Suche nach Inspirationen für die nächste Reise ist und dabei an ein charmantes Blog denkt, ist bei Gotorio richtig.


Das Blog Gotorio ist laut Eigenbeschreibung „die etwas andere Reiseseite im Internet. Sie steht für subjektive Eindrücke und Erlebnisse, und wir, die Autoren, stehen mit unserem Namen zu dem, was wir schreiben.“ Dieser letzte Punkt mag nicht schwer fallen, möchte man einwerfen, denn die Autoren Katja Marjan, Thomas Knüwer und Nicola Knüwer machen ihre Sache ausgezeichnet.

 

n ihren Beiträgen handeln sie von Amsterdam bis Zürich und von Kantinen bis Golf alles ab, was in der Fremde wichtig ist. Nur ein beschaulichens Städtchen in Südamerika geht immer leer aus: „Warum heisst gotorio Go to Rio? Weil wir über alle Orte schreiben – außer Rio.“

 

Das ist aber nicht weiter schlimm, wenn wir stattdessen launisch-wehmütige Reportagen wie die über den Wiener Zentralfriedhof vom ehemaligen Handelsblatt-Blogger Thomas Knüwer lesen dürfen. Auch ist immer wieder Platz für versierte Gastautoren, wie die kürzlich veröffentlichte Geschichte über das Amsterdamer China-Restaurant Nam Kee von Tobias Sudhoff beweist.

 

http://gotorio.squarespace.com/

 

PS: Seit kurzem twittert Gotorio auch – „für ein besseres Leben“: @tweettorio