iphone
Bild: William Hook

 

Das Mobiltelefon von Apple ist nicht nur in Österreich eine außergewöhnliche Erfolgsgeschichte. Mitverantwortlich dafür sind die zahlreichen Applikationen, von denen einige auch auf Reisen behilflich sind.


Bei Expertentests mit Fokus auf die technischen Möglichkeiten schneidet das iPhone oft gar nicht so gut ab. Für den Kauf eines Smartphones spielt aber nicht nur diese Kategorie eine Rolle. Für viele ist es auch das Image der Marke Apple und des iPhones speziell, das zur Kaufentscheidung führt. Und für einige auch der ungeheure Markt an Zusatzsoftware, sogenannter Applikationen, die zum Teil sinnlose Zeitvergeudung und zum Teil nützliche Helfer für den Alltag sind.

 

Auf der offiziellen Apple-Website sind alle zugelassenen Apps aufgelistet, wobei sich in der Kategorie „Travel“ all jene finden, die das Reisen erleichtern sollen. Im Folgenden einige Beispiele:

 

Eine Rundum-Reise-Applikation verspricht TravelTracker zu sein. Abflug- und Ankunftzeiten und beliebige andere Termine können damit gespeichert, Checklisten zum Packen organisiert oder in einer Ausgabenrechnung die Reisekosten im Überblick behalten werden uvm.

 

Currency tut genau das, was im Namen steckt: Beträge zwischen verschiedenen Währungen umrechnen, sodass es keine bösen Überraschungen mehr gibt, wenn die Überschlagsrechnung im Kopf doch nicht so genau lag.

 

Im Ausland ist die Kommunikation über Sprachgrenzen hinweg oft nicht ganz einfach. Programme wie Lonely Planets Mobile Phrasebooks oder Ultralingua übersetzen zum Teil nicht nur wie klassische Wörterbücher, sondern haben auch eine integrierte Sprachausgabe.

 

Rocket Taxi erkennt den aktuellen Standpunkt und findet Taxistellplätze in der näheren Umgebung.

 

Sinnvoll ist natürlich auch die Nutzung der vorinstallierten Maps am iPhone, wo interessante Sehenswürdigkeiten, Hotels oder zurückgelegte Routen markiert und gespeichert werden können.

 

Mehr Reise-Applikationen finden sie unter www.apple.com/