couchsurfing
Bild: House of Sims

 

Kürzlich befassten wir uns mit dem Wohnungstausch, der eine günstige Bleibe im Urlaub verspricht. Das Konzept Couchsurfing funktioniert ähnlich.


„Mache mit bei der Erschaffung einer besseren Welt – Couch für Couch“, lautet das Motto der Gastgebercommunity CouchSurfing.com. Die Plattform besteht seit 1999 und funktioniert im Prinzip ganz einfach: Wer ein Gästezimmer (oder auch nur eine Couch) übrig hat und neue Menschen aus der ganzen Welt kennenlernen möchte, der registriert sich – im Gegensatz zu den Wohnungstauschseiten – kostenlos auf der Homepage und wartet auf die ersten Übernachtungswilligen. Im Gegenzug kann man seinen eigenen Auslandsaufenthalt nach freien Herbergen planen und hoffen, dass die Gastgeber auch noch den Stadtführer machen.

 

Über 1,12 Millionen Mitglieder in mehr als 230 Ländern (vor rund einem Jahr waren es noch 329.000) zählt die Community momentan, alle Teilnehmer können in einem Nutzerprofil bewertet werden. Wer auch CouchSurfer werden möchte, sollte bei der Registrierung die Allgemeinen Geschäftsbedingungen jedoch genau durchsehen, da es in der Vergangenheit Kontroversen über den Datenschutz gegeben hat. Eine Alternative zu CouchSurfing.com ist das Open Source-Portal BeWelcome.org