Wer unseren Blog in letzter Zeit verfolgt hat, weiß, dass wir 80 neue Passenger Service Agents einstellen. Fünf unserer Passenger Agents haben in unserer vorherigen Story bereits einiges vom Berufsalltag erzählt. Heute lassen sie die Ausbildungszeit und erste Arbeitstage Revue passieren. Mit ihrer Meinung zu den Karrieremöglichkeiten werfen wir auch einen Blick in die Zukunft.

 

redblog: Was hat euch an der Ausbildung zum Passenger Service Agent am besten gefallen?

Duong Hao: Durch meinen Job bei Austrian Airlines habe ich hier zum ersten Mal tiefe Einblicke ins Flughafenleben bekommen. Es gefällt mir sehr, dass ich nicht mehr normaler Passagier, sondern Mitarbeiter bin und das ganze Geschehen “hinter den Kulissen” erfahren und erleben kann. Jetzt arbeite ich schon ziemlich lange in der Airlinebranche und ich finde, dass Austrian Airlines auf ihre kompetenten Fachkräfte in Wien, die ihr Wissen und ihre Erfahrung an die “neue Generation” didaktisch sinnvoll weitergeben, stolz sein können. Aber auch das Trainer-System und den Aufbau von Theorie-Kursen und Trainer-Tagen in der Praxis weiß ich sehr zu schätzen, da sie nicht in jeder Firma möglich sind.

 

Natalia Neureiter: Mir hat die gut ausgearbeitete und strukturierte Einschulung in einem sehr angenehmen Umfeld gefallen.

 

Ruth Anja Braun: Die vielen neuen Informationen rund um die Fluglinie. Man hat ja vorher wenig Ahnung, was da an Logistik und Organisation alles dahinter steckt.

 

Daniela Gostomski: Das trifft es gut. Man lernt viele Dinge, von denen man vorher gar nichts wusste. Was ich auch gut gefunden habe: Ich durfte in einem kleinen Team eine sehr intensive Zeit erleben – das schweißt zusammen und hilft später in den ersten Wochen als Agent, weil man dann doch schon ein paar Gesichter kennt …

 

Kata Debora Kertesz: Bei mir ist das alles schon länger her. Aber wir haben laufend Weiterbildungsmöglichkeiten. Da haben mir das „Melinda-May-Seminar“ (Anm. Redaktion: spezielles Kommunikationstraining) und „Train the Trainer“ (Anm. Redaktion: Ausbildung zum Trainer) sehr gut gefallen.

 

Wie habt ihr die dann ersten Wochen im neuen Job erlebt?

Hao: Ich habe mich für den Job beworben, ohne zu wissen, worauf ich mich einlasse. Ich hatte keinerlei Vorkenntnisse oder Berufserfahrung am Flughafen, lediglich großes Interesse. Darum machte ich mir auch keine großen Hoffnungen genommen zu werden. Aber umso mehr freute ich mich darüber, dass man Interesse an mir gefunden hatte. In der ersten Zeit bei Austrian Airlines habe ich mich selbst neu entdeckt: Ich fand es nicht nur spannend, in die Welt der Luftfahrt einzutauchen, sondern fühlte mich auch stolz “dazuzugehören”.

 

Daniela: Die ersten Wochen bzw. Monate waren sehr intensiv, manchmal habe ich sogar nachts von den Prozessen geträumt. Man kommt aber schnell in den Arbeitsrhythmus –allerdings trifft eines ganz bestimmt auf diesen Job zu: Kein Tag ist je wie der andere und es gibt nichts was es nicht gibt. Zu behaupten man kennt schon alles wäre übermütig … am Flughafen lernt man nie aus!

 

Natalia Neureiter: Meine ersten Wochen waren ebenfalls sehr aufregend und ich hatte am Anfang natürlich sehr viele Fragen. Aber es gibt immer eine Kollegin oder einen Kollegen, die man um Rat bitten kann. Das hat in der Anfangsphase sehr geholfen.

 

Kata Debora: Für mich war es echt stressig.

 

Ruth Anja: … aber auch aufregend und spannend :)

 

Welche Karrieremöglichkeiten seht ihr als Passenger Service Agent?

Ruth: Es gibt die Möglichkeit, eine Diplomprüfung zu machen und dann zum Beispiel Duty Station Manager werden. Auch sonst haben allen Mitarbeiter die Gelegenheit, sich innerhalb der Firma weiterzuentwickeln.

 

Daniela: Wenn man die Diplomprüfung hat, stehen einem am Flughafen und eigentlich im ganzen Unternehmen alle Türen offen. Es gibt sehr viele Abteilungen, in der Leute mit KP-Wurzeln (Anm. Redaktion: Kundenservice am Flughafen Wien) sitzen. Ich denke, das liegt daran, dass wir den größten und intensivsten Einblick in den Flugverkehr bekommen.

 

Hao: Soweit ich es beurteilen kann, gehört die Ausbildung zum Passenger Service Agent zu den umfangreichsten und intensivsten Ausbildungen, die es innerhalb eines Airline-Betriebes gibt. Ich bin davon überzeugt, dass es unzählige Aufstiegsmöglichkeiten gibt, sofern man seinen Job als Agent ernst und gewissenhaft macht. Nicht nur innerhalb des eigenen Unternehmens, sondern vielleicht auch Firmen- oder Fach-übergreifend bietet die Ausbildung in der Passagierabfertigung ein starkes Fundament, auf dem man verschiedenste Karriereleitern aufsteigen kann.

 

Es gibt noch zwei Assessment-Centers: 28.1. und 25.2. – bewerben könnt ihr euch online. Wir freuen uns schon auf eure Bewerbungen.

Wir suchen Mitarbeiter – Teil 4 Berufsalltag: Vom Start weg Richtung Karriereleiter

 

Wer unseren Blog in letzter Zeit verfolgt hat, weiß, dass wir 80 neue Passenger Service Agents einstellen. Fünf unserer Passenger Agents haben in unserer vorherigen Story bereits einiges vom Berufsalltag erzählt. Heute lassen sie die Ausbildungszeit und erste Arbeitstage Revue passieren. Mit ihrer Meinung zu den Karrieremöglichkeiten werfen wir auch einen Blick in die Zukunft.

 

 

redblog: Was hat euch an der Ausbildung zum Passenger Service Agent am besten gefallen?

 

Duong Hao: Durch meinen Job bei Austrian Airlines habe ich hier zum ersten Mal tiefe Einblicke ins Flughafenleben bekommen. Es gefällt mir sehr, dass ich nicht mehr normaler Passagier, sondern Mitarbeiter bin und das ganze Geschehen “hinter den Kulissen” erfahren und erleben kann. Jetzt arbeite ich schon ziemlich lange in der Airlinebranche und ich finde, dass Austrian Airlines auf ihre kompetenten Fachkräfte in Wien, die ihr Wissen und ihre Erfahrung an die “neue Generation” didaktisch sinnvoll weitergeben, stolz sein können. Aber auch das Trainer-System und den Aufbau von Theorie-Kursen und Trainer-Tagen in der Praxis weiß ich sehr zu schätzen, da sie nicht in jeder Firma möglich sind.

 

Natalia Neureiter: Mir hat die gut ausgearbeitete und strukturierte Einschulung in einem sehr angenehmen Umfeld gefallen.

 

Ruth Anja Braun: Die vielen neuen Informationen rund um die Fluglinie. Man hat ja vorher wenig Ahnung, was da an Logistik und Organisation alles dahinter steckt.

 

Daniela Gostomski: Das trifft es gut. Man lernt viele Dinge, von denen man vorher gar nichts wusste. Was ich auch gut gefunden habe: Ich durfte in einem kleinen Team eine sehr intensive Zeit erleben – das schweißt zusammen und hilft später in den ersten Wochen als Agent, weil man dann doch schon paar Gesichter kennt …

 

Kata Debora Kertesz: Bei mir ist das alles schon länger her. Aber wir haben laufend Weiterbildungsmöglichkeiten. Da haben mir das „Melinda-May-Seminar“ (Anm. Redaktion: spezielles Kommunikationstraining) und „Train the Trainer“ (Anm. Redaktion: Ausbildung zum Trainer) sehr gut gefallen.

 

Wie habt ihr die dann ersten Wochen im neuen Job erlebt?

 

Hao: Ich habe mich für den Job beworben, ohne zu wissen, worauf ich mich einlasse. Ich hatte keinerlei Vorkenntnisse oder Berufserfahrung am Flughafen, lediglich großes Interesse. Darum machte ich mir auch keine großen Hoffnungen genommen zu werden. Aber umso mehr freute ich mich darüber, dass man Interesse an mir gefunden hatte. In der ersten Zeit bei Austrian Airlines habe ich mich selbst neu entdeckt: Ich fand es nicht nur spannend, in die Welt der Luftfahrt einzutauchen, sondern fühlte mich auch stolz “dazuzugehören”.

 

Daniela: Die ersten Wochen bzw. Monate waren sehr intensiv, manchmal habe ich sogar nachts von den Prozessen geträumt. Man kommt aber schnell in den Arbeitsrhythmus –allerdings trifft eines ganz bestimmt auf diesen Job zu: Kein Tag ist je wie der andere und es gibt nichts was es nicht gibt. Zu behaupten man kennt schon alles wäre übermütig … am Flughafen lernt man nie aus!

 

Natalia Neureiter: Meine ersten Wochen waren ebenfalls sehr aufregend und ich hatte am Anfang natürlich sehr viele Fragen. Aber es gibt immer eine Kollegin oder einen Kollegen, die man um Rat bitten kann. Das hat in der Anfangsphase sehr geholfen.

 

Kata Debora: Für mich war es echt stressig.

 

Ruth Anja: … aber auch aufregend und spannend J

 

 

Welche Karrieremöglichkeiten seht ihr als Passenger Service Agent?

 

 

Ruth: Es gibt die Möglichkeit, eine Diplomprüfung zu machen und dann zum Beispiel Duty Station Manager werden. Auch sonst haben allen Mitarbeiter die Gelegenheit, sich innerhalb der Firma weiterzuentwickeln.

 

Daniela: Wenn man die Diplomprüfung hat, stehen einem am Flughafen und eigentlich im ganzen Unternehmen alle Türen offen. Es gibt sehr viele Abteilungen, in der Leute mit KP-Wurzeln (Anm. Redaktion: Kundenservice am Flughafen Wien) sitzen. Ich denke, das liegt daran, dass wir den größten und intensivsten Einblick in den Flugverkehr bekommen.

 

Hao: Soweit ich es beurteilen kann, gehört die Ausbildung zum Passenger Service Agent zu den umfangreichsten und intensivsten Ausbildungen, die es innerhalb eines Airline-Betriebes gibt. Ich bin davon überzeugt, dass es unzählige Aufstiegsmöglichkeiten gibt, sofern man seinen Job als Agent ernst und gewissenhaft macht. Nicht nur innerhalb des eigenen Unternehmens, sondern vielleicht auch Firmen- oder Fach-übergreifend bietet die Ausbildung in der Passagierabfertigung ein starkes Fundament, auf dem man verschiedenste Karriereleitern aufsteigen kann.

 

Es gibt noch zwei Assessment-Centers: 28.1. und 25.2. – bewerben könnt ihr euch online (=link). Wir freuen uns auf eure Bewerbung.